Somabar – Der automatische Cocktailmixer für zu Hause!

Published On 2. Februar 2016 » 768 Views» By Olszene » Technik

somabar1Im Sommer mit Freunden Cocktails trinken mögen viele, aber die Zubereitung ist manchmal so eine Sache… Jetzt kommt mit der Somabar der erste automatische Cocktailmixer für zu Hause auf den Markt. Auf den ersten Blick erinnert das Gerät an einen Kaffeevollautomaten – tatsächlich verbirgt sich dahinter aber ein smarter Cocktailvollautomat.

Heutzutage gibt es für alles eine App. Gerade Cocktail- und Rezepte-Apps stehen bei den Nutzern hoch im Kurs, was man schon an der schieren Anzahl der verfügbaren Anwendungen sieht – und das gilt für iOS, Android und Windows Phone-Smartphones gleichermaßen. Nur leider übernimmt eben die Rezepte-App nicht das Kochen und auch die Cocktail-App mixt keine leckeren Drinks.

Ein paar findige Tüftler haben sich nun genau diesem Problem angenommen – und mit Somabar einen smarten Barkeeper für die Küche entwickelt, der nicht größer ist als ein handelsüblicher Kaffeevollautomat. Freilich ist der Ausgangspunkt von Somabar auch eine App, allerdings dient diese lediglich der Steuerung des Barkeeper-Roboters.

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Die Verbindung zwischen Smartphone und Somabar wird per W-LAN hergestellt. Danach befüllt man die sogenannten Soma Pods (insgesamt sechs) mit den Alkoholika und Zutaten, die man für seine Lieblings-Cocktails benötigt. Tja, und dann ist man von seinem Drink nur noch einen Tastendruck weit entfernt.

Mögt ihr euren Moscow Mule stark oder schwach? Das entscheidet bei der Zubereitung ganz allein ihr! Mehr noch: mit der Somabar-App könnt ihr eigene Cocktails entwerfen, speichern und mit anderen Nutzern teilen. Der Cocktail schmeckt natürlich immer gleich, da sich der Barkeeper-Roboter immer genau an die Anweisungen hält. Und wenn ihr einmal nicht wisst, was für einen Cocktail ihr trinken wollt, schlägt euch Somabar einfach einen vor (basierend auf den verfügbaren Alkoholika).

somabar3Die Soma Pods verfügen über Sensoren, die den Füllstand der Behälter  im Auge behalten und gegebenenfalls ein Reinigungsprogramm aktivieren. Auf diese Weise soll die Benutzung des Somabar so komfortabel wie nur möglich werden.

Damit sich der Barkeeper-Roboter lohnt, sollte man allerdings regelmäßig Partys schmeißen oder selbst einen relativ hohen Alkoholkonsum haben, da man sonst ewig braucht, um die doch recht großen Soma Pods zu leeren.

 

 

 

 

 

(Quelle: blog.cebit.de)

 

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